1. Herren (32. Spieltag)
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Güldenstern trennt sich 2:2

2:2-Unentschieden endete die Partie der Fußball-Landesligisten TuS Güldenstern Stade und SV Bornreihe am Freitagabend auf der Camper Höhe. "Es war eine gerechte Punkteteilung. Den Sieg hatte nach dem schwachen Spiel auch keiner verdient", äußerte sich TuS-Trainer Martin König. Zunächst hatte seine Elf mehr vom Spiel, musste aber nach der Führung durch Patrick Klee kurz vor der Pause das 1:1 hinnehmen. König: "Dem Tor ging ein Foul an Moris Kaiser voraus." Bornreihe wurde jetzt stärker, erzielte durch Torben Poppe die 2:1-Führung. Nach einer Flanke des eingewechselten Marek Baumgartner, sorgte abermals Klee per Kopf für den Ausgleich. Güldenstern hat aus 30 Spielen 50 Punkte gesammelt. Am Freitag kommt es nun auf der Camper Höhe zum Ortsderby gegen den VfL Stade. Anpfiff ist um 20 Uhr. Das Hinspiel konnte der VfL 3:1 für sich entscheiden.
Die Statistik

Gelb-Rote Karte: C. Müller, Bornreihe, wiederholtes Foulspiel

Tore: 1:0 (20.) Klee, 1:1 (42.) Lohs, 1:2 (62.) Poppe, 2:2 (62.) Klee

Güldenstern Stade: Drusch, Kaiser, Schulz, Eggers, Trispel (74. Hilpert), Tworeck, Kanigowski (46. Radtke), Peters, Aichaoui, Klee, Speer (74. Baumgartner)

Quelle: www.tageblatt.de

 
1. Herren (32. Spieltag - Vorbericht)
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Güldenstern ist voll im Soll
Erwartungen mehr als erfüllt


Mit 49 Punkten hat der Fußball-Landesligist TuS Güldenstern Stade die Erwartungen drei Spieltage vor Schluss als Sechster bereits mehr als erfüllt. Mit dem SV Bornreihe kommt heute Abend, Anpfiff ist um 19.30 Uhr, der drei Punkte besser platzierte Tabellenvierte auf die Camper Höhe. Bei einem Dreier könnte Güldenstern mit den Gästen aus dem Teufelsmoor gleichziehen.
Für beide Seiten geht es um nichts mehr. Bei acht Punkten Rückstand auf den Zweiten Celle ist das Erreichen der Relegation für Bornreihe in weite Ferne gerückt. Güldenstern stand im Kreisderby gegen Ahlerstedt dicht vor einem Sieg, musste sich am Ende aber mit einem Punkt begnügen. Für Mirko Przewloka ist die Saison wegen Adduktorenproblemen schon vorzeitig beendet. Fehlen wird weiter Jung-Stürmer Benedict Griemsmann, dessen Zerrung noch immer nicht abgeklungen ist.

Quelle: www.tageblatt.de

 
1. Herren (31. Spieltag - Vorbericht)
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Das Hoffen auf die Hinspielunterhaltung
SV Ahlerstedt/Ottendorf empfängt die TuS Güldenstern Stade - Erinnerung an spannendes 3:3


Gesteigerte Erwartungen vor dem Duell der SV Ahlerstedt/Ottendorf und der TuS Güldenstern Stade, das am Sonntag um 15 Uhr im Stadion Am Auetal angepfiffen wird. Das unterhaltsame Hinspiel dieses Landesliga-Derbys endete auf der Camper Höhe 3:3 unentschieden. A/O war seinerzeit spielerisch überlegen in der spektakulären ersten Halbzeit, und Güldenstern hielt kämpferisch dagegen und ging mit einem 2:3-Rückstand in die Pause. Ein ähnlich unterhaltsames Rückspiel wäre den Fans zu wünschen, zumal die Mannschaften sich dann auch rehabilitieren würden für die zuletzt mäßigen Auftritte.
A/O-Verteidiger Jörg Augustin erzielte schon nach neun Minuten die Führung, Hannes Schulz glich in der 20. Minute aus, Augustin brachte die TuS durch ein Eigentor nur vier Minuten später in Führung, Jan-Luis Buttler egalisierte im direkten Gegenzug nur eine Minute danach, und Herman Mulweme traf wiederum nur drei Minuten später zur zu diesem Zeitpunkt verdienten 3:2-Führung. Salim Aichaoui sorgte noch für das Ausgleichstor in Hälfte zwei. So wünscht Fan sich 90-Derbyminuten.
TuS-Trainer Martin König erwartet von seinen Spielern eine ganz andere Einstellung als beim mauen 1:1-Kick am Mittwoch beim FC Hagen/Uthlede, als er das Verhalten seiner Mannschaft gegen den kämpfenden Abstiegskandidaten bemängelte. "Aber in diesem Derby sollte jeder Spieler auch motiviert sein", sagt König. Hinter Stürmer Benedict Griemsmanns Einsatz steht ein Fragezeichen.
Gastgeber A/O, der eine Erfolgsserie von 16 ungeschlagenen Spielen aufweisen konnte, aber zuletzt gegen Bornreihe und D/A nicht überzeugen konnte und verlor, ist ebenso gefordert. "Wir wollen am Ende der Saison vor Güldenstern stehen. Also müssen wir gewinnen", sagt Teammanager Dennis Treske.

Quelle: www.tageblatt.de

 
1. Herren (31. Spieltag)
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Tore satt und keiner sieht's
Schiedsrichter bestimmt maßgeblich die Dramaturgie im Kreisderby in Ahlerstedt


Acht Tore, drei Elfmeter, zwei Gelb-Rote Karten, neun Verwarnungen. Ein bis zum Abpfiff hochdramatisches Derby lieferten sich die Kreisrivalen SV Ahlerstedt/Ottendorf und TuS Güldenstern Stade am Sonntag vor nur 120 Zuschauern beim 4:4 im Auetal-Stadion.
Im Hinspiel hatte es in Stade bereits ein 3:3 gegeben. Torreiche Spiele zwischen beiden Teams waren in dieser Saison garantiert. Die Frage nach der Nummer zwei im Kreis hinter dem Fast-Meister D/A bleibt jedoch offen. Güldenstern liegt in der Tabelle vier Punkte vor A/O.
Nach 45 Minuten konnte keiner ahnen, dass dieses Spiel in der Endphase einen derartigen Verlauf nehmen würde. Die Stader waren mit dem ersten Angriff in Führung gegangen. Mit einem Schuss in die linke obere Ecke brachte Niklas Tworeck die beherzt beginnen Gäste in Front. Ein Treffer, der die Ahlerstedter kräftig durchschüttelte. Gleich darauf fast das 0:2. Die Platzherren zeigten Schockwirkung, fanden nicht ins Spiel. Große Aufregung kurz vor der Pause. Nach einem Zweikampf hart an der Strafraumgrenze zwischen Verteidiger Patrick Reis und dem Stader Salim Aichaoui verhängte Schiedsrichter Felix Brandecker aus Buchholz zum Ahlerstedter Entsetzen einen sehr fragwürdigen Strafstoß. "Er hat mich aber berührt", äußerte sich Aichaoui. Christopher Eggers verwandelte zum Stader 2:0.
Als Sascha Müller gleich nach Wiederbeginn verkürzte, schien wieder alles offen. Doch Güldenstern antwortete Sekunden später durch Kevin Speer. Torjäger Herman Mulweme vergab für A/O in 90 Sekunden zweimal das erneute Anschlusstor, wurde danach ausgewechselt. Wegen Meckerns und Foulspiels sah Ahlerstedts Stürmer Matthias Meibohm die Ampelkarte, bevor sich in den Schlussminuten die Ereignisse im Minutentakt überschlugen. A/O bekam nach einem Foul von Niklas Tworeck an Leandro Dittmer einen berechtigten Elfmeter zugesprochen. In der nachfolgenden Szene entschied der unsichere Unparteiische erneut auf Strafstoß. TuS-Torhüter Drusch soll Pascal Voigt gefoult haben. Eine höchst umstrittene, eher nach einer Konzession für den Stader Elfmeter riechende Entscheidung. Drusch wurde verwarnt, war außer sich, meckerte und sah Gelb-Rot. Ersatzmann Patrick Bartsch musste für ihn eingewechselt werden. Es ging munter weiter. Patrick Klee traf zum 3:4, ehe abermals Müller mit einem Hammer aus 22 Metern in den Winkel ausglich. TuS-Trainer Martin König und sein Gegenüber Hartmut Mattfeldt waren sich in der Beurteilung des Schiedsrichters einig. Er habe den Spielverlauf mit seiner Regelauslegung maßgeblich beeinflusst. Der zuvor verärgerte König hatte sich nach dem Abpfiff wieder beruhigt. Seine Analyse: "Es war ein interessantes Derby, in dem es für beide Seiten um nichts mehr ging." Mattfeldt sah die klaren Vorteile bei A/O. "Wir waren spielbestimmend, die bessere Mannschaft und hatten mehr Ballbesitz." Spielmacher Dennis Meibohm brachte es auf den Punkt. "Was sollen wir noch machen? In Bornreihe haben wir drei, heute vier Tore geschossen und trotzdem nicht gewonnen.

Gelb-Rote Karte: (73.) Matthias Meibohm, A/O und (83.) Pascal Drusch, Güldenstern

Tore: 0:1 (3.) Tworeck, 0:2 (42. FE) Eggers, 1:2 (55.) S. Müller, 1:3 (56.) Speer, 2:3 (81. FE) D. Meibohm, 3:3 (84. FE) D. Meibohm, 3:4 (86.) Klee, 4:4 (88.) S. Müller

SV Ahlerstedt/Ottendorf: Curia, Reis (90. Schmerl), Deden, Inacio, Dittmer, Manuel Detje, Seib, Dennis Meibohm, Mulweme (68. Voigt), Matthias Meibohm, Sascha Müller

TuS Güldenstern Stade: Drusch, Kaiser, Schulz, Eggers, Faruke, Kanigowski (84. Bartsch), Peters, Tworeck, Aichaoui, Speer (75. Trispel), Klee

Quelle: www.tageblatt.de

 
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